0.5.3 – 22. Juli 2026
App und Browser-App bieten NEOCP, die offizielle PCCP-Liste, mehr als 4.000 Kometen sowie interstellare Objekte als eigene Objektlisten. Die statische Website lädt zunächst nur die kleinen Basispakete und den Katalog; das größere Kometenpaket erst nach Auswahl.
Beobachtungsorte können benannt und gespeichert werden. Eigene Koordinaten erhalten auf ausdrückliche Auswahl einen zwischengespeicherten Ortsnamen von OpenStreetMap. Karten reagieren beim Ziehen ohne laufendes Nachladen und zoomen am Mauszeiger.
Geladene Horizontprofile werden als Azimut/Höhe-Diagramm und als Polarprojektion dargestellt; der Mittelpunkt ist live zwischen 5 und 90 Grad einstellbar. Berechnungen zeigen Fortschritt, ETA und voraussichtliche Endzeit. Tabellen besitzen normale kompakte Zeilen, kennzeichnen nur echte Beobachtbarkeitslücken, messen optimierte Breiten nur am Inhalt und erklären ihre Köpfe per Hovertext.
RA- und Deklinationsgrade werden auf fünf Dezimalstellen ausgegeben. Der bisherige parallaktische Winkel heißt in der Oberfläche nun „Zenitabweichung“ und wird kurz als Hilfswert für Bildfelddrehung und Kameraausrichtung erklärt. Die Windows-App schreibt ein rotierendes Diagnose- und separates Fehlerprotokoll.
0.5.2 – 22. Juli 2026
Die Windows-GUI läuft nun als Einzelinstanz. Ein zweiter Start erzeugt kein weiteres Fenster, sondern stellt das bereits geöffnete Ephemeris-Fenster wieder her und aktiviert es. Die CLI bleibt für unabhängige parallele Rechenaufträge mehrfach nutzbar.
Der Hovertext des parallaktischen Winkels erklärt nun seine Bedeutung als Orientierung der Richtung zum Zenit gegenüber Himmelsnord am Objekt und seinen Bezug zur Bildfelddrehung.
0.5.1 – 22. Juli 2026
Windows-App und statische Browser-App verwenden nun dieselbe nummerierte Arbeitsfolge, weitgehend gleiche Bezeichnungen, kompakte Schaltflächen und ein gemeinsames helles Windows-Farbschema. Die astronomische RA/Dec-Karte bleibt für den notwendigen Kontrast dunkel.
Die Desktop-App importiert dieselben streng geprüften JSON-Bahndatenpakete wie die Browser-App und bietet Exportformat, Ergebniszusammenfassung, Blocksteuerung und Sternkarte direkt am Ergebnis an. Die gesamte Desktopseite besitzt waagerechte und senkrechte Schieber; die Tabelle hat keinen eigenen waagerechten Schieber.
Die Desktop-Sternkarte zeigt den RA/Dec-Verlauf, Bahnfehlerellipse, zentrierte Animation, PNG/JPG/BMP/SVG-Export, Zwischenablage und MP4-Video. Die Browser-App bietet denselben Bahnfehler-Schalter und zusätzlich ODS neben den gemeinsamen Tabellen-, VOTable-, DS9- und Guide-Exporten.
0.5.0 – 22. Juli 2026
Die Kartenbedienung unterstützt Mausrad-Zoom, Ziehen und einen getrennten Klick zur Positionswahl. Bis zu fünf nahe MPC-Stationen sind frei auswählbar; die exakte Koordinate bleibt eine eigene Wahl.
Open-Meteo übernimmt Temperatur, Luftdruck und Ortszeitzone ausschließlich nach einer ausdrücklichen Aktion. Die Desktop-App lädt ein EU-PVGIS-Geländeprofil automatisch; die serverlose Browser-App öffnet wegen der fehlenden PVGIS-CORS-Freigabe die offizielle JSON-Datei zum anschließenden lokalen Import. Das Profil enthält keine Häuser, Bäume oder andere örtliche Hindernisse.
Start und Ende besitzen Kalender- und Uhrzeitfelder sowie Ortsmitternacht. Ende, Anzahl oder Schrittweite können jeweils aus den beiden anderen Angaben abgeleitet werden; strikte Grenzen und Logikprüfungen verhindern ungültige Rechenaufträge.
Große Ergebnismengen werden standardmäßig in 1000-Zeilen-Blöcke mit Navigation ober- und unterhalb der Tabelle geteilt. Die Sternbild-, Lichtlaufzeit- und Radialgeschwindigkeitsspalten wurden im echten Browserlauf geprüft; die geforderte Stellenzahl der Positions-, Winkel-, Bewegungs- und Entfernungswerte ist festgelegt.
Die RA/Dec-Sternkarte hält das animierte Objekt im bestehenden Maßstab zentriert. Ein WebM-Export versieht das Video und die Live-Karte mit einer wechselnden Urheberangabe am Rand.
0.4.6 – 22. Juli 2026
Die kompakteren Spaltenknöpfe fließen nun frei über die gesamte verfügbare Breite und brechen dynamisch um.
Neue additive Spalten geben numerische oskulierende MOIDs für Mond und alle acht Planeten aus. Die vorhandene JPL-Erd-MOID bleibt vorrangig; die Mond-MOID ist als heliozentrische Momentaufnahme an der Bahnepoche gekennzeichnet.
0.4.5 – 22. Juli 2026
„Schnell“ ist nun in GUI, CLI, SDK und Browser-App die Standardmethode. Sie lässt N16 weg; der Desktopkern wählt zusätzlich nur die nach Fehlerbudget erforderlichen Planeten.
„Präzise“ verwendet alle Planeten und das offizielle Horizons-N16-Asteroidenmodell.
Bei hoher Exzentrizität, nichtgravitativen Parametern, schwachen Bahnen, kleiner MOID, enger Annäherung oder langer Fortrechnung warnt die Anwendung deutlich, dass die Schnellmethode zu ungenau sein kann.
0.4.4 – 22. Juli 2026
GUI, CLI, Web-App und Rechenkern verwenden standardmäßig das aktuelle offizielle Horizons-N16-Asteroidenmodell aus einem geprüften, netzwerkfreien Snapshot. Der Datenstand und die aktive Störerauswahl werden im Ergebnis sichtbar ausgewiesen.
Die sechs eingefrorenen Extremfälle liegen mit N16 gemeinsam unter 0,083 Bogensekunden zur Horizons-Referenz; Apophis verbessert sich von 0,296 auf 0,083 und Duende von 0,189 auf 0,067 Bogensekunden.
Die statische Web-App lädt Planeten- und N16-Zeitblöcke bedarfsgesteuert und nacheinander, damit einfache statische Server nicht durch viele gleichzeitige Dateiabrufe hängen bleiben.
Der alte NAIF-300-Asteroidenkernel von 2010 bleibt ausschließlich Diagnosematerial. Er ist weder Laufzeitbestandteil noch aktuelles 300-Körper-Modell.
Das reine Entwicklerpaket enthält den Rechenkern, DE440s, N16-Manifest und -Laufzeitdaten, Quellcode, Beispiel, KI-Regeln und maschinenlesbare Prüfberichte.
0.4.3 – 22. Juli 2026
Vollständige JPL-Fit-/Kovarianzelemente und ihre Epoche werden als stabiler Integrationsanfang verwendet. Dadurch sank Duendes Nahbegegnungsfehler von 4,521 auf 0,189 Bogensekunden bereits ohne asteroidale Störer.
0.4.2 – 22. Juli 2026
GUI, CLI, Web-App und Rechenkern unterstützen 59 additive Werte, vier Spaltenprofile, Endzeiten, adaptive Bewegungsschritte und eine Zentrierung auf Kulmination oder kleinsten Abstand.
Neue Sichtbarkeitsfilter kombinieren Mindesthöhe, MPC-RSS-kompatible Horizontprofile, Sicherheitsabstand sowie Horizont und die drei Dämmerungsgrenzen. Die RA/Dec-Sternkarte zeigt den Ephemeridenverlauf animiert mit Aladin Lite oder einer lokalen Ersatzkarte.
Guide/Project-Pluto-ZIP, VOTable und DS9-Regionen ergänzen die bisherigen Exporte. Neu aktivierte Spalten werden automatisch in den sichtbaren Tabellenbereich gescrollt.
Bei vorhandener JPL-SBDB-Kovarianz kann eine linearisierte 1-Sigma-Himmelsellipse berechnet und in der Sternkarte gezeigt werden.
Die Standortwahl orientiert sich an den öffentlichen MPC-RSS-Funktionen: Stationssuche, fünf nahe Alternativen, exakte Höhe, Favoriten und lokale Horizontprofile.
Das lokale Entwicklerpaket enthält nur den netzwerkfreien Rechenkern mit DE440s, Quellen, Beispiel, KI-Regeln und Horizons-Prüfbericht; keinerlei GUI-, Download-, Stations- oder Kartenlogik. Es ist nicht veröffentlicht und enthält noch keine öffentliche Lizenzfreigabe.
0.4.1 – 21. Juli 2026
GUI, CLI und Web-App akzeptieren nun normale Kalenderdaten ohne Uhrzeit und setzen sie auf 00:00:00 UTC. Die neue Spalte Entfernung LD rechnet mit 384 400 km je mittlerer Mondentfernung.
Die additiven Spaltenbuttons zeigen keine Einheiten mehr; Einheiten bleiben in Tabellenköpfen und Hovertexten. Die Website verteilt sichtbare Spalten beim ersten Ergebnis einmalig auf die verfügbare Breite und hält das Rechtsklickmenü auch nach einer Fensterverkleinerung vollständig innerhalb des Browserfensters.
Die Windows-App speichert einen MapTiler-Desktop-Schlüssel lokal und verwendet ihn beim nächsten Öffnen automatisch. Außerdem nutzt sie den gültigen Satellitenkachelsatz satellite-v2.
Extremtests umfassen elliptische, nahezu parabolische, nichtgravitative, interstellare und sehr erdnahe Fälle. Der Webkern blieb in allen sechs Fällen innerhalb 0,24 Bogensekunden vom Desktopkern.
0.4.0-web.3 – 21. Juli 2026
Beim direkten lokalen Öffnen als Datei endet die Seite nicht mehr in einer endlosen Ladeanzeige, sondern erklärt den notwendigen HTTP(S)-Start. website-starten.bat startet dafür eine rein lokale statische Vorschau ohne Anwendungsserver.
Der eingebaute MapTiler-Schlüssel wird nur auf dem freigeschalteten Ursprung jostjahn.de verwendet. Lokale Vorschauen weisen auf einen separaten Testschlüssel hin; die Hilfe erklärt, warum eine Browser-App keinen eigenen User-Agent setzen kann.
Die lokale MPC-Prüfschnittstelle übergibt sekundengenaue Startzeiten nun im unzweideutigen Format YYYY MM DD HHMMSS. Damit wird beispielsweise 23:30 UTC nicht mehr irrtümlich als 23:03 UTC verglichen.
0.4.0-web.2 – 21. Juli 2026
Neben dem Satellitenschlüssel befindet sich nun ein zweisprachiger Link zur offiziellen MapTiler-Seite zum Erstellen eines API-Schlüssels. Der bereitgestellte Website-Schlüssel ist als Standard hinterlegt; ein eigener lokaler Schlüssel kann ihn weiterhin ersetzen.
Die roten Ladeblöcke blinken nun auch dann, wenn im Betriebssystem „Bewegung reduzieren“ aktiviert ist. Nur ein echter Ladefehler bleibt dauerhaft rot und wird als Ladefehler bezeichnet.
0.4.0-web.1 – 21. Juli 2026
Die Statusblöcke für Bahndaten, MPC-Stationen und Planetendaten blinken während des Ladens rot. Nach erfolgreichem Laden endet die Animation; ein Ladefehler bleibt rot markiert.
0.4.0 – 21. Juli 2026
Die Desktop-GUI und die statische Browser-App besitzen nun eine DE/EN-Umschaltung.
Spalten werden mit kompakten Schaltflächen ohne Plus/Minus gesteuert: aktiv blau, inaktiv neutral. Tabellenköpfe sind linksbündig, sortierbar, verschiebbar und in der Breite veränderbar; Anfangsbreiten richten sich nach Titel und Inhalt.
0.2.0 – 21. Juli 2026
Neue Windows-GUI und eigenständige CLI mit universeller numerischer Berechnung für elliptische, nahezu parabolische, parabolische und hyperbolische Asteroiden- und Kometenbahnen.
Planetare Störungen, getrennte Erde/Mond-Behandlung, Sonnenrelativität, J2 bei engen Begegnungen und verallgemeinerte nichtgravitative A1/A2/A3-Modelle wurden ergänzt.
Objektabruf, Packed-/Extended-Packed-Erkennung, MPC-Stationskatalog, OpenStreetMap-/optionale Satellitenkarte, additive Spalten, Sortierung und Tabellenexporte wurden ergänzt.
Die statische Browser-App mit DE440s-Zeitpaketen 2000–2040 und lokal importierbaren Bahndatenpaketen wurde eingebaut.
0.1 – 21. Juli 2026
Erste eigenständige Arbeitskopie mit Hoch-Exzentrizitäts-Löser, adaptivem DOP853-Modell, DE405/DE440s und lokalen Find_Orb-Vergleichswerkzeugen.
