Station
Der Stationscode wird beim MPC nachgeschlagen. Die Station bestimmt Zeitzone, Sonnen- und Mondzeiten sowie die Tag/Nacht-Grafik. Für die vollständige Beschreibung aller Felder und Berechnungen siehe Handbuch.
Zielplanung
Die Tabelle zeigt Zielposition, Residuum in Bogensekunden, Eigenbewegung in Bogensekunden pro Minute, 3σ-Belichtung, Feld-Durchquerungszeit, Tycho-Stack und Drop-Score. Der Button Spalten max speichert die optimale Breite dauerhaft; ein zweiter Druck stellt die vorherigen Breiten wieder her.
Farben und Blinken
Rot bedeutet neue Beobachtungen, Grün bedeutet gleich seit mindestens drei Stunden, Tiefrot blinkend bedeutet neues Objekt. Drop-Werte blinken je nach Dringlichkeit schnell oder langsam. Der Farbmodus kann an, aus oder alternierend geschaltet werden.
Automatik
Ein einzelner Schalter fragt beim Einschalten nach nur diesmal oder dauerhaft. Dauerhaft bedeutet, dass die App künftig direkt mit aktiver Automatik startet. Beim Ausschalten wird ebenfalls gefragt, ob nur der aktuelle Lauf oder auch der dauerhafte Start beendet werden soll.
FITS-Daten
Die Feldgröße wird aus Pixelanzahl und Pixelmaßstab berechnet. Wenn ein FITS-Header bereits gebinnte Pixelgröße enthält, wird der Binning-Faktor nicht noch einmal multipliziert.
Gemeinsame MPC-Status-Zusatzprüfung
Nach einem erfolgreichen MPC-Datenabruf kann die App im Hintergrund neocp.txt prüfen. Alle beteiligten Amrum-Software-Programme teilen sich eine Sperrzeit von mindestens zehn Minuten. Gemeldet werden nur eine zufällige gemeinsame Installations-ID, Programm/Version, Betriebssystem, Zeitpunkt, Laufzeit, HTTP-Status, Dateigröße, Prüfsumme und eine grobe Fehlerklasse. Inhalte und Beobachtungsdaten werden nicht übertragen. Der Statusserver antwortet ohne Nutzdaten; aus der technisch sichtbaren öffentlichen IP-Adresse werden Provider und ein auf ungefähr zehn Kilometer gerundeter Standort ermittelt. Unter Daten kann die Funktion für alle beteiligten Programme gemeinsam ausgeschaltet werden.
